Prof. Dr. Peter Knief - Unternehmensberatung Köln
Publikationen Prof. Dr. Peter Knief - Unternehmensberatung Köln

PUBLIKATIONEN


Zum Literaturverzeichnis  Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis PDF

Das Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer-Jahrbuch 2008 ist ab sofort in der 26. Auflage erhältlich. Es ist so aktuell wie selten.

Es erscheint im IDW-Verlag und ist über den Buchhandel erhältlich.


Rating – Herausforderung des Mittelstandes & Chance des beratendendenBerufstandes?
von Dr. Harald Krehl und Dr. Peter Knief
erschienen im Kognos-Verlag 2002
ISBN 3-931314-37-5

Sehen Sie dazu auch auf unsere Website RATING


Steuer-Sätze, 153 Steuer-Aphorismen
von Dr. Peter Knief
erschienen im Dr. Otto Schmidt-Verlag,
Köln 2001ISBN 3-504-01005-3 

Ein kleiner Auszug:

  • Alle Steuerberater sind bestellt, sehr wenige sind auserwählt.
  • Finanzgerichtssitzungen sollten nur bei nächtlicher Dunkelheit abgehalten werden; der Anblick der Prozessparteien könnte der Gerechtigkeit Abbruch tun!
  • Steuerrechtler wissen in der Regel viel, kennen aber das Leben wenig!
  • Wie kann man beim Finanzamt angeben, wenn man keinen Schimmer Ahnung vom Steuerrecht hat?
  • Der Steuerbescheid ist neben dem Strafbefehl das wirksamste Instrument, den Bürger zu erschrecken.
  • Glücksspiele sind verboten, nur die Steuerveranlagung nicht. ........Steuerhinterziehung hat die Eigentümlichkeit anzustecken.

 


111 Steuerberater- und Wirtschaftsprüferwitze von Dr. Peter Knief, erschienen im Verlag Buchhandlung Köhl, Brühl, ISBN 3-921300-00-2

Der stolze Steuerberater prahlt bei einem Mandantentreffen, wie toll sein zweijähriger Sohn schon sprechen kann: “Bubi, sag mal Steuerhinterzieher!”. Der Kleine kommt an den Tisch gewackelt, zieht sich hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: “Zu wem?”

 Ein Steuerberater und ein Wirtschaftsprüfer sitzen auf einer Fortbildungsveranstaltung. Der Steuerberater kaut ständig Apfelkerne. Der Wirtschaftsprüfer fragt: “Warum tun Sie das?”
“Damit ich klüger werde!”
“Ok!, Kann ich auch mal einen haben?”
“Klar, aber der kostet 1,00 Euro!”
Der Wirtschaftsprüfer zahlt und kaut auf seinem Apfelkern. Plötzlich: “Mensch, für einen Euro hätte ich doch mindestens drei bis vier ganze Äpfel bekommen!”
“Na, sehen Sie, es wirkt schon!”

Das ABC für nachdenkliche Steuerbürger mit viel Sinn für Unsinn
von Dr. Peter Knief
erschienen im Stollfuß-Verlag, Bonn
ISBN 3-08-371501-3(leider vergriffen)

ein kleiner Auszug aus dem ABC:

  • Abgabe - Die edelste Form freiwilliger Nächstenliebe.Vom Staat mißverstanden durch Schaffung einer Abgabenordnung
  • Besser ein guter Veranlagungsbeamter als ein schlechter Steuerberater.
  • Computer - Höchst sinnvolles Recheninstrument, das durch intelligente Programme gesteuert wird. Der Staat benutzt ihn, um durch intelligente Programme höchst sinnlos Steuern zu berechnen.
  • An Steuerhinterziehung noch nicht gedacht zu haben, ist ein in Deutschland unersetzliches Gut.
  • Manche Ehefrau liebt nur deswegen Ihren Ehegatten, weil dieser so großartige Steuererklärungen abgibt.
  • Für Geld bekommt man alles, nur keine Steuerbefreiung.
  • Ich kann gar nicht so viel Steuern zahlen, wie ich verdienen möchte.
  • Jagdhaus - Bekannter Erholungsort wohlhabender Bundesbürger im Sauerland (vgl. Oase).Von der nicht jagenden Steuerverwaltung argwöhnisch und ahnungslos bestrittener, aber möglicher Wohnsitz.
  • Der Mangel an Steuermoral ist ein indirektes Zeichen von Steuerehrlichkeit.
  • Notwehr ist auch eine Erklärung für Steuerhinterziehung.
  • Ein Original ist heute, wer keine Steuern hinterzieht.
  • "Und wer am Zoll sitzt, ohne reich zu werden, ist ein Pinsel."Mein Vater vom Zoll war so ein Pinsel!
  • Der Beste muss mitunter Steuern zahlen, zuweilen tut er`s ohne Qualen.
  • Reichtum - Der rechte Weg zum Reichtum führt am Finanzamt vorbei, der linke Weg geht direkt dorthin.
  • Nicht alle, die Steuern zahlen, haben das verdient! ··         A tax in needis bad - indeed.
  • "Heute schon weniger Steuern bezahlen als in zwei Jahren" - Ein ständiges Wahlversprechen erfolgreicher Finanzminister.
  • X ist normalerweise eine dem Laien Unbekannte, die man auch jemandem für ein U vormachen kann. Für den Steuer-Gesetzgeber ist das einfacher: "X ist das abgerundete zu versteuernde Einkommen", das man dem Fiskus nicht als unbekannt vormachen sollte.
  • Yorick - Ein Spaßmacher unendlichen Humors, voll von den herrlichsten Einfällen."Y", die kleinlichste Größe des einfallsreichen Einkommensteuergesetzgebers: "Y" ist ein Zehntausendstel des 8.100 Deutsche Mark übersteigenden Teils des abgerundeten zu versteuernden Einkommens.
  • Zynismus kann ein angeblich gerechtes Steuersystem nicht übertreffen.